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FWI hält den Verkauf des Schlosses Ringenberg für verfrüht.

Im nichtöffentlichen Teil der heutigen Haupt-und Finanzausschusssitzung, soll es unter anderem um den Verkauf des Schlosses Ringenberg gehen. Die FWI-Fraktion hält eine Entscheidung zugunsten eines Investors für verfrüht, einen generellen Verkauf des Schlosses lehnen die Freien Wähler jedoch nicht ab. “Für uns sind aber noch viele Fragen offen", argumentiert Martin Wente.


Die FWI fordert mit einem Änderungsantrag unter anderem von der Verwaltung zunächst einen aussagekräftigen Geschäftsplan des potenziellen Investors einzuholen. Auch die zukünftige Nutzung der Immobilie durch die Stadt (z. B. Standesamt, Dritte Orte etc.) oder andere Interessengruppen (z. B. ADFC, Heimatverein Ringenberg etc.) müssen vor einem Verkauf geklärt und beraten werden. “Da fehlen uns noch verbindliche Zusagen des Investors”, ergänzt Andrea Bergerforth. Die FWI möchte mit einem Verkauf auf jeden Fall noch solange warten, bis die Ergebnisse eines Studierendenprojektes vorliegen.Durch eine Initiative des Heimatvereins Ringenberg werden derzeit alternative Nutzungskonzepte für das Schloss Ringenberg im Rahmen eines Projektes durch Studierende der Münsteraner Fachhochschule für Architektur geprüft. Die Ergebnisse sollen noch in diesem Monat vorliegen. “Das wir mit dem Verkauf des Schlosses warten, bis diese Vorschläge vorliegen, wurde laut meiner Erinnerung dem Heimatverein mehrheitlich durch die Politik zugesagt", so Wente.



FWI Änderungsantrag Schloss Ringenberg HFA 070224
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